Temporär #1-7
Kopfzeile, Halle C - Haus am Kleistpark, 2007, 2 Farbfotografien auf AluDibond 99 x 99 cm, Fahnenstoff 150 x 150 cm
Mein Atelier, 2006, Farbfotografie auf AluDibond 99 x 99 cm, Fahnenstoff 150 x 150 cm
Meine Waschküche, 2007, Farbfotografie eines Waschküchenofen und Kopie aus Haushaltspapier, AluDibond 99 x 99 cm
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Wohnhaus des Richters, 3 rote Farbstrahler, Farbfotografien auf Alu-Dibond 50 x 50 cm, 2005
INGAN_Rosenthaler, Farbfotografien, 2012
Geheftetet Linie, 2015, Stahlstangen, Maße variabel
Meine Akademie, 2001, Dokumentation
Anläßlich der Feier zum 200. Geburtstag der „Königlichen Akademie der Künste“, hatte Wilhelm II. (1896) im besitzanseigenden Fürwort „Meine Akademie“, sein Verhältnis zu dieser Institution des preußischen Staates deutlich gemacht. Dieses Verständnis wiederholte er in seiner Einweihungsrede der „Hochschule für die bildenden Künste und für Musik“ am 2. November 1902: „Eng verknüpft ist die Geschichte der Akademie mit den Geschicken meines Hauses.“(op. cit. Anm. 11, Bd. 3, S. 130)
Meine Akademie war 2001 ein Atelier. Ein Raum, den man sich mit mehreren Studenten teilt. Ein Platz, den man erobert, verteidigt, weitergibt. Die Tat: man forme den Atelierboden seines Platzes mit Papier ab und finde dabei weitere räumliche Zusammenhänge.
Der Orpheus-Brunnen von Ernst Herter galt als zerstört. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde er aber wohl mit dem restlichen Schutt entsorgt. Mit dem Schutt kam er wahrscheinlich über den Wasserweg zum Westhafen. Dort wurde er von den Arbeitern als so bedeutsam erachtet, dass sie ihn an Ort und Stelle aufstellten. Seit dem steht diese allegorische Figur in einem Wäldchen in Berlin am Eckern-Förder-Platz. Der Orpheus-Brunnen stand ehemals an der Fassade des nicht mehr vorhandenen Ostpavillons. Sein Pendant, der Prometheus-Brunnen, befindet sich am linken Pavillon.